Deine Meinung

  1. Andreas Brecht sagt:

    Vor kurzem wurde meine Webseite in ein Worddokument einkopiert und wahrscheinlich auch an alle Anwälte und Blogbetreiber verschickt. Ich bekam Abmahnungen und Drohbriefe. Keine wollte mir glauben, dass ich gar nichts mit dem Faxversand zu tun hatte. Infos dazu auch hier:

    Der Inhaber der Firma 3SKOM war selbst auch nicht Versender des Schreibens.
    Es sollte nicht mehr möglich sein Faxe anonym als Joejob zu versenden. Nur noch mit Wasserzeichen oder Gerätekennung. Technisch ist das bestimmt machbar.

    07/06/2011
    Antworten
  2. Frank Hain sagt:

    Bevor wegen anonymer Faxe falsche Verdächtigungen abgedruckt werden hier ein Presseartikel zu Swissmoneyreport den mir Google sandte:

    Swissmoneyreport erleidet massive Telefax-Joejob-Attacke

    Jeder kennt sie, die Kursempfehlungen und Aktientipps über das Internet. Es gibt unzählige Aktienbriefe für Kaufempfehlungen unterschiedlichster Wertpapiere. „Aktiennewsletter“, „Thunderpower“, „Aktienchancen“, „Markus Frick Newsletter“, „Der Investor“, „Focus Money“, „Stockstreet“, „Der Investor“ und viele andere. Swissmoneyreport ist einer von ihnen. Die Kurserwartungen der durch Swissmoneyreport ausgesprochenen Wertpapiere sind zum größten Teil eingetroffen, oft sogar um mehr als das doppelte übertroffen worden. Jeder hat die Möglichkeit sich für den Erhalt des Swissmoneyreports anzumelden.
    Die Erfolgsmeldungen scheinen der Konkurrenz zu missfallen. Seit geraumer Zeit werden die Kaufempfehlungen von Swissmoneyreport verfälscht und an tausende Telefax-Empfänger versandt. Das Unternehmen ist Opfer des sogenannten „Joejobs“ geworden. Das bedeutet, dass irgendjemand Telefaxe von Swissmoneyreport anonym an Gerichte, Anwaltskanzleien, Verbraucherschützer, Bundesnetzagentur, Rechsabteilungen, Presse und diverse Firmen weiterschickt. Jeder hat mittlerweile einen Zugriff auf Telefonflatrates, meistens im eigenen Büro. Paar Faxnummern aus dem Internet gesammelt kann jedermann einer Firma erheblichen Schaden zufügen. Fast täglich erhält Swissmoneyreport Abmahnungen von verschiedenen Anwaltskanzleien mit erheblichen Kostennoten. Der Justitiar muss mühsam Anwälten und erbosten Faxempfängern erläutern, dass die Faxe anonym versandt wurden. Swissmoneyreport empfiehlt den Empfängern der ungewollten Faxe eine Fangschaltung einzurichten um die Verursacher zu ermitteln.
    Eine Strafanzeige von Swissmoneyreport wurde nicht entgegengenommen, da das Weitersenden von Werbung keinen Straftatbestand erfüllt. Eine Gesetzeslücke, die es schnellstens zu schließen gilt!
    Kürzlich hat die FTD Financial Times Deutschland herausgefunden, dass die Faxe anonym aus dem Ausland verschickt werden. Jedoch schreibt die FTD trotz Kenntnis der Anonymität der Faxe, „Swissmoneyreport treibe sein Unwesen“. Das zeigt, wie man mit einfachen Mitteln per Telefax den Ruf eines guten Börsendienstes ruinieren kann, denn auch die Financial Times wurde durch den Joejob getäuscht und verbreitet nun Unwahrheiten, da Swissmoneyreport kein einziges Telefax unverlangt an einen Empfänger versandt hat.
    „Joejobs“ sind schon lange eine Methode, der unliebsamen Konkurrenz einen Haufen Ärger zu bereiten. Swissmoneyreport erreichen vermeintliche Werbefaxe von Anwaltskanzleien, die auf ihren Webseiten darauf hinweisen, überhaupt keine Faxwerbung zu betreiben. Kürzlich ging sogar ein Joejob-Werbefax vom Landgericht München quer durch die Republik, in der für den „Gerichtsstand München, nah gelegen am modernen Flughafen“ geworben wurde – man könne die Richter vorab im Hofbräuhaus kennenlernen. Selbstverständlich hat auch das Landgericht München selbst keine Faxwerbung versandt.

    Wie kann eine offizielle Stelle wie die Verbraucherschutzzentrale Bayern ohne Beweise behaupten, Swissmoneyreport versendet Spam? Zunächst sollte der Verbraucherschutz per Fangschaltung ermitteln, wer die Joejobs versendet hat!

    05/06/2011
    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.