Es wurden Handies bestellt und statt dessen Sauerkraut geliefert. Falsche accounts bei ebay zum Betrug benutzt und mit Schummelshops dick Kasse gemacht.

Die Täter sind fast nie zu ermitteln und einer gerechten Strafe zuzuführen.

Im Falle der sogenannten Zossen-Gruppe um Marcel M. und Paul L. ist es diesesmal gelungen, Täter zu ermitteln, die mit nicht gelieferter Ware ihrer diversen Schummelshops ( z.B. importstar.net ) eine Schaden von gerichtlich festgestellten 150.000 Euro angerichtet haben.

Zu den ermittelten shops dieser Betrüger gehörte eine beeindruckende Sammlung an Internetshops und ebay-shops :

www.ITComputershop.de
www.itcomputershop.de.tl
www.B2B-Intertrade.com
www.Interposten24.de
www.Interposten24.com
www.car-compos.de
www.comstar-it.de
www.itmediaposten.de
www.comstar-webshop.de
www.easyimport24.de

Dies ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs weil die Dunkelziffer viel höher liegt, da sich die Opfer nur selten dazu entschliessen (kostenlos) eine Strafanzeige zu stellen. Noch weniger sind die Abzockopfer bereit, weiteres Geld in die zivilrechtliche Verfolgung von diesen Betrügern zu stecken, da allein die Beantragung eines Mahnbescheids 52 Euro kostet und der Ausgang eines Zivilprozesses ohne Rechtsschutzversicherung im Rücken ungewiss sein kann.

Facto24 fragt die Betrüger: wo ist eigentlich das Geld geblieben ? Ihr habt einen Schaden von 150.000 Euro angerichtet ohne Eure Opfer zu entschädigen ! Ihr habt für eure Betrügereien eine lächerlich geringe Strafe (2 Jahre) bekommen, die auch noch zur Bewährung ausgesetzt wurde, ohne ein Wort des Bedauerns für eure Opfer zu verlieren.

Der rechtskräftig verurteilte Betrüger Paul L. hat sich sogar erdreistet, unserer Redaktion mit einer Strafanzeige zu drohen, nachdem wir kritisch über das Geschäftsgebaren der Zossen-Gruppe berichtet hatten und uns anschliessend die Polizei auf den Hals gehetzt. Dies war für Paule allerdings ein Schuss in den Ofen, welcher nach hinten los ging.

Unser Redakteur Mathias, der auch nebenbei eine kleine Detektei betreibt, die sich mit Recherchen im Internet befasst

ermittelte weiter gegen diesen Herrn.

Im Ergebniss befasste sich die Sendung „Escher“ vom MDR erneut mit dem sauberen L. und schickte ihm den „roten Mann

Hier das Video:

 

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